Die Küche
Raum n° 26 war die Küche der Wohnung, die aus einem großen rechteckigen Raum bestand, dessen westliche Wand teilweise durch die Rückseite des lararium (45) besetzt wird, dessen Hauptkern hervorstand für ungefähr 2 Meter. Auf der Nordwand gibt es einen grossen Ziegelsteinkostenzähler 1 Meter hoch vom Boden, auf denen das Kochen stattfand. Es wurde durch eine Linie der gebogenen terracotta Fliesen eingefaßt, die entworfen waren, um das Holzkohlebett zu enthalten, das für das Kochen erfordert wurde und das Tag fortfahren, würde und Nacht zu brennen.
An der Unterseite gibt es vier Bögen, benutzt für die Speicherung der Töpfe oder für Strumpfholz für das Feuer. In den nordwestlichen Ecke Standplätzen fand ein quadrangular Bassin, voll vom Kalk zu der Zeit der Aushöhlung, die für waschende Teller bestimmt war. Es wurde, als der ursprüngliche Zugang zum Flur in der Rückseite geschlossen war, wie von der Einfüllenwand im Opus reticulntum gesehen hinzugefügt, welches die Nordwand einfaßt. Das Wasser, das für den Zweck benutzt wurde, würde auf den Fußboden geschüttet, der, dank seine Steigung, sie zu einem Abfluß führte. Die Wände werden mit rohem Pflaster, ungeachtet sie vom bedeutenden Interesse wegen the.large.number.of Graffiti sind, hauptsächlich die römischen Zahlen bedeckt, die zu den Tätigkeiten des täglichen Lebens dort geleitet bezeugen.
An Feb. 14. 1752 wurde ein Anstrich eines großen lararium mit einem weißen Hintergrund von der Nordwand weggenommen und wird jetzt im archäologischen Museum in Neapel (N.R. 733) gehalten; dieser Anstrich ging den anderen im lararium n°45 voran; er zeigt zwei Tänzer (Lares) auf den Seiten eines Altars (ara) um, welches ein Schlange agathodaimon (ein Symbol des Gutglücks) bildlich dargestellt wird. Die Einbeziehung eines lararium in den Küchen soll mit der heiligen Bedeutung zusammenhängen, die der Flamme zugeschrieben wird, welche die Teller der Familie kocht. Der Bereich, der der Hausküche gewidmet wird, ist auffallend groß: solche große Küchen können in den wichtigsten Landhäusern, wie im Landhaus
fon Misteri in Pompei, in Villa di Poppea in Oplontis und im Landhaus Arianna in Stabia nur gefunden werden, während in anderen privaten Häusern sie normalerweise viel kleiner waren.
Teller wurden auf einem Bett der brennenden Holzkohle ausgedehnt entlang den Kostenzähler und durch einen Rand der gebogenen Fliesen enthalten gekocht: Töpfe wurden auf dieses Bett zusammen mit Töpfen, Gitter, Bratpfannen gesetzt und was auch immer für das Kochen angefordert wurde. Diese Behälter wurden häufig auf Bronze oder Eisenstative gesetzt, um zu brennen zu vermeiden. Regale für andere Gegenstände wurden auch zur Verfügung gestellt, wie durch die Bohrungen in der südöstlichen Wand gezeigt, die uns erlauben, uns das Vorhandensein von drei Regalen auf unterschiedlichen Höhen vom Boden vorzustellen.
Quelle
Soprintendenza
Archeologica di Pompei
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