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Last Page Update 11/05/2006

 

Boscoreale: ein Landhaus im Landhaus Regina Bereich

Weinproduktion

In der römischen Periode war die landwirtschaftliche hauptsächlichtätigkeit des Vesuvian Bereichs die Produktion des Weins. Die Steigungen von Vesuvius wurden hauptsächlich mit Weinbergen errichtet, wie durch ein Pompeian Fresko bezeugt und durch die zahlreichen Aufstellungsorte gezeigt, die zu den römischen Zeiten datieren, in denen Weinpressen gefunden worden sind. Die Trauben, die im Vesuvius Bereich angebaut wurden, waren die, die von Pliny und von Columella zurückgerufen wurden: Aminea gemina Minderjähriger, gekennzeichnet durch doppelte Bündel; Murgentina Trauben von Sizilien, so weitverbreitet in Pompeji, daß es Pompeiana genannt wurde; Holconia vom Namen einer Pompeian Familie, das Holconii; Vennuncula, einen sehr robusten Wein erbringend. Die Trauben wurden und transportiert auf Wagen zu den Bauernhöfen ausgewählt, in denen sie betätigt wurden und wo der Wein obtaihed, gespeichert wurde, bevor man verkauft wurde und verbraucht wurde. 

Das Landhaus (tilla rustica) fand im Landhaus Regina Bereich, Vorort von Boscoreale, ist ein gutes Beispiel. Es ist das einzige, das mit Voraussetzungen für das Betätigen der Trauben und für die Speicherung des Weins gepaßt wird, der z.Z. zu den Besuchern geöffnet ist. Der Weinberg, der das Haus heute umgibt, ist wieder eingesetzt worden, indem man den Spuren der alten Reben folgte, von denen Pflasterformen erreicht worden sind, indem man nach links das Vakuum im Boden durch die Aufspaltung der Wurzeln nach der Eruption füllte. Pflasterformen der Wurzeln werden zu denen der Pfosten zusammengebracht, welche die Reihen der Rebe stützen. Im Weinberg waren andere Arten Bäume wie Walnuß-, Feige-, Mandel-, Oliven- und Obstbäume anwesend. Zu der Zeit der Traube-Ernte zwischen spätem September und der ersten Hälfte von Oktober, wurden Trauben zum torcularium, zu einem Raum mit einem wasserdichten Fußboden und zu den Wänden ausgewählt und getragen, in denen sie betätigt wurden. In vielen Fällen titted villae, die rusticae des Vesuvius Bereichs waren, mit einem Fenster im torcularium, das die Außenseite verbundenIST, um Wagen der Trauben zu umkleiden, ohne zu müssen, andere Räume des Aufbaus zu betreten und zu beflecken. Das Betätigen wurde in zwei Phasen durchgeführt: erstens wurden Bündel getreten, bis Traubensaft als Muß herauskam; der Saft erreichte getröpfelt hinunter den schrägen Fußboden zu einer Bohrung, in der eine Führung ihn zu einem großen Lehmglas (dolium) nahm, wie im Kasten des Landhauses Regina, orto ein Bassin, sich öffnen (lacus) oder bedeckt (Behälter) wie in anderen Fällen. 

Das erste muß extrahiert werden wurde angeboten dem Gott des Weins und der Weinproduktion, nämlich Bacchus, das häufig in den heiligen Beschreibungen von torcularia erscheint. Im Landhaus Regina war Bacchus die Gottheit, die gemalt wurde, wie, stehend in der Mitte einer geöffneten Tür über einem kleinen Altar nahe dem dolium, welches das Muß enthält, während Silenus mit einer Marmorbüste im lararium des Portico dargestellt wurde. Zweitens Treber und Stiele - whai blieb von den zerquetschten Bündeln - wurden mit einer speziellen Maschine betätigt (torcular). Die Presse wurde vom Holz, normalerweise der Eiche gebildet, wie durch das neapolitanische Dialektwort von "cercola" gezeigt (= Eiche) das den Hauptbestandteil der Presse definierte, die der grosse Querbalken (prelum) ist der durch sein Gewicht die Treber zerquetschte. In erste Jahrhundert ANZEIGE zwei unterschiedlichen bekannt die Arten der Weinpresse in Italien: die traditionelle Hebelpresse (die "Cato Presse" nach dem Agronomen Cato genannt den Ältesten, der seinen Betrieb studierte) und der neue Hebel und die Spindelpresse, die mit einer Schraube hinzugefügt wurde, besser sich betätigen sicherstellend, gleichmäßig in den kleineren Pressen. 

Die weitverbreiteteste Presse, die in den Vesuvian Bauernhöfen benutzt wurde, war der Hebel einer und erforderte eine Anzahl von örtlich festgelegten Strukturen (Gruben, trapdoors und Tunnels) in denen die bewegliche hölzerne Ausrüstung eingestellt wurde. Starker Druck erforderte das Blockieren der Pressebestandteile: die zwei aufrechten vorderen Elemente (stipites) mit denen eine Handkurbel (sucula) für das Wickeln des Seils verbunden wurde, welches das Ende des prelurn und des aufrechten hinteren Elements (Dorn) senkt an den das andere Ende des prelum angeschlossen wurde. Das Gewicht des prelum und der Betrieb des sucula veranließen es, auf den Haufen der Treber stufenweise gesenkt zu werden, die unten in einer hölzernen Kiste erfaßt wurden. Ein trapdoor nah an dem Dorn und das nah an den stipites erlaubten Zugang zum Untergrund und zum Befestigen der hölzernen Teile zu Boden. Das erreichte Muß wurde dann in die Lehmgläser (dolia defossa) begraben im Weinkeller gegossen, in dem Gärung stattfinden würde. Der erhaltene Wein wurde auf Lager im gleichen dolia, durch eine doppelte Abdeckung geschlossen und versiegelt mit Mörser, bis er im Frühjahr geöffnet war und nachher vermarktet.

Quelle
Soprintendenza Archeologica di Pompei

 

das Unterredung

Marco Carli Inhaber der Gaststätte "Il principe" in Pompei

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