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Last Page Update 11/05/2006

 

Pompeji: eine Bäckerei

In der südwestlichen Ecke von Insel 6 von Regio VI, an der Querstraße zwischen über delle Terme und über Consolare und folglich entlang der Straße steht das Führen zu Porta Ercolano und heraus der Stadt, eine der vielen Pompeji Bäckereien. Die Bäckerei wird nahe bei einem sehr großen domus, das auf der Hellenistic Periode (zurückgeht II Jahrhundert b.C.), sogenannte Casa di Pansa aufgestellt, aber keinen Anschluß mit ihr anders als andere Bäckereien in Pompeji hat, das nah zum Haus ihrer Inhaber verbunden wird. Diese Bäckerei bekannt als "Bäckerei der Christen" für eine Entlastung im Stuck, jetzt verloren, gefunden auf einer inneren Wand und als Kreuz, Symbol fehlinterpretiert des Christentums. 

Die Voraussetzungen bestehen aus 6 Räumen: eine große verkaufende Halle mit Eingang von Nr. 19, 20 und 21; auf der westlichen Wand gab es einen frommen Anstrich (lararium) eine Schlange darstellend, während auf der gegenüberliegenden Wand es das obenerwähnte Kreuz gab; ein kleiner Raum; ein großes Vestibül zu den Räumen für Brotherstellung, mit Eingang von nnmbers 17 und 18; ein Lager, möglicherweise des Kornes (horreum) oder vermutlich ein Stall (stabulum); der Raum für Backen, in dem drei Lavamühlsteine gehalten werden, zusammen mit einer Oberfläche für mischendes Mehl entlang der östlichen Wand und dem Ofen; Lehmgläser für Wasser wurden auch hier gefunden; ein anderer Raum wurde vermutlich als Lager benutzt. Über der Ofentür gab stellte es eine Travertinplatte, gemaltes Rot und einen Phallus und eine Beschreibung "Hic Lebensraum Felicitas" (= "hier Glück bleibt") dar, jetzt gehalten im geheimen Schrank des archäologischen Museums von Neapel. 

Das Bild had keine erotische Bedeutung aber sollte gerade den Ofen gegen das schlechte Auge schützen, da es das Hauptgeschäft für das househould und folglich eine Quelle von Fülle und Glück für die darstellte, die dort arbeiteten. Ungefähr 30 Bäckereien (pistrina) sind in Pompeji, einschließlich die für Süßigkeiten, in einer grösseren Zahl als die gefunden worden, die in der Stadt von Herculaneum gefunden wird, wo pistrina nur zwei bis jetzt gefunden worden sind. Etwas von dem Pompeian pistrina haben interessante Daten ' für die Verfahren im Detail wieder aufbauen erbracht, die durch das Romans für Backenbrot verwendet werden. Z.B. in der Bäckerei Modestuss, wurden 81 gebrannte Laibe gefunden, von denen eins im Antiquarium von Boscoreale angezeigt wird, während die anderen im archäologischen Museum von Neapel und in Pompeji gehalten werden. 

In einen anderen Bäckereiaushöhlungen (VI 3, 27) grub etwas Eisengegenstände aus, die während die Verbindungen gedeutet wurden, den oberen Teil des sandglass-geformten Mühlsteins (catillus) sich leicht drehen lassend, durch durch einen Mann oder einen Esel über dem örtlich festgelegten bel]-geformten unteren Teil (Meta) gedrückt werden. Der Weizen, gegossen worden in den oberen Kegel des catillus, würde entlang die Wände des Meta und die Wände von niedrigeren conc des catillus fließen, in dem er in Mehl gerieben wurde. Mehl würde auf der horizontalen Oberfläche des Ziegelsteinschrittes vereinbaren, der die Unterseite des rnetn umgibt, das durch eine Leitung Platte geschützt wurde, wie demostrated durch Beispiele des Vesuvian Bereichs.

Quelle
Soprintendenza Archeologica di Pompei

 

das Unterredung

Marco Carli Inhaber der Gaststätte "Il principe" in Pompei

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